Geschichtskurs

Protokoll der Geschichtsstunde vom 08.02.2010

Veröffentlicht in Protokolle von post79 am Februar 9, 2010

Protokoll der Geschichtsstunde vom 08.02.2010

Beginn der Stunde: 11:25 Uhr Ende der Stunde: 13:00Uhr
Protokollantin: Aljets

Thema der Stunde: Ursachen der Revolution

Verlauf der Stunde:

1.Vergleich der Hausaufgabe M1 S. 40, Aufgaben 1+2 „aus Lenins Aprilthesen“
Keine parlamentarische Republik
Keine Zugeständnisse an „revolutionäre Verteidigung“
Macht in die Hände des Proletariats
Keine Unterstützung an die „Provisorische Regierung“
Nationalisierung des gesamten Bodens

Viele verschiedene Meinungen innerhalb der Sowjets ( z.B. über Kriegsende)
Bolschewiki waren in der Minderheit
Viele waren noch bereit, mit der Regierung zusammenzuarbeiten um die Situation zu stabilisieren

2.Vergleich der Hausaufgabe M4 S. 43-44, Aufgabe 1+3 „Ursachen der Revolution in Russland“
Siehe Tafelbild

3.Film: Die gekaufte Revolution
These: Das deutsche Kaiserreich hat mit der Unterstützung von dem russischen Sozialisten Parvus Geld und Waffen an die Revolutionäre in Russland geschickt, um das Zarenreich zu stürzen
Deutschland konnte im 1. Weltkrieg nicht gegen Russland gewinnen -> wollten alles tun, um Russland zu schwächen
Parvus war wichtigster Vertrauensmann der Deutschen
Belege für Überweisung von Geld und Waffen von Deutschland an Russland
Parvus versucht Lenin für sein Vorhaben zu gewinnen
Offiziell lehnte Lenin das Gebot ab

4. Hausaufgabe: M2 und M3, Seite 41-42, alle Aufgaben

Download: Protokoll der Geschichtsstunde vom 08.02.2010

Gruppenarbeit zum Thema: Das Zarenregime in der Kriese

Veröffentlicht in Folien von post79 am Januar 24, 2010

Gruppe 1: Grudzüge der Russischen Gesellschaft und des autokratischen Machstaates:

Gruppe 2: Refromansätze im Zarenreich

Gruppe 3: Politische Opposition

Gruppe 3: Marx

Gruppe 6: Nationalismus und Imperialismus als Stützen des Vielvölkerstaates

Protokoll der Geschichtsstunde vom 11.12.2009

Veröffentlicht in Protokolle von post79 am Dezember 11, 2009

Geschichtsprotokoll vom 11.12.09

Beginn der Stunde : 09:40 Uhr Ende der Stunde: 11:15 Uhr
Protokollantin: Wieliczka

Thema der Stunde: Klausurrückgabe/ -besprechung und Notenvergabe 1.Semster

Verlauf der Stunde:

1)Klausurrückgabe  dazu Bewertungsbogen (der einzelnen Aufgaben und der Note) Besprechung anhand der Bewertungsbögen

2)Aufgaben zu den Arbeitsblättern „Napoleon: Faszination und Propaganda“ und „Furet über die Gründe des Erfolgs Napoleons“
1.Erarbeitet die Gründe, die Furet für den Erfolg Napoleons nennt.
2.Erarbeitet aus dem Einleitungstext und der Zeitleiste die Entstehung und das Wesen des „Napoleon Mythos“

Geschichtsprotokoll vom 14.12.09

Beginn der Stunde: 11:15 Uhr Ende der Stunde: 13:00 Uhr
Protokollantin: Katrin Wieliczka
Abwesende SchülerInnen: Thomas Ahrends, Kathrin Cirksena, Clara Büld

Thema der Stunde: Napoleons Erfolg

Verlauf der Stunde:

1)Besprechung der Aufgaben

Aufgabe 1
liegen in der Person selbst: volksnah, markante Ausstrahlung, einfache und bürgerliche Verhaltensweisen
republikanische Schlichtheit
keine königlichen Einheiten  arbeitet, trifft schnell Entscheidungen
ist unkontrollierbar
Despotismus
Repräsentanz, Propaganda, Verherrlichung, Eigendarstellung
wandelt seine Aussagen, je nach Zielgruppe

Aufgabe 2
hat von Anfang an um seinen Titel gearbeitet (hat eigenes Image hergestellt)
war sehr beliebt, er hat das Volk verteidigt
hat im Exil angefangen Memoiren zu schreiben
er war überall Gesprächsthema (durch Verteufelung und Verherrlichung entsteht erst ein Mythos)
Militärakademien lernen, wie Napoleon damals taktiert hat
Durch Lieder bleibt der Mythos erhalten (z. B. ABBA)

2) Code Civil

Allgemein:
- Gesetz durch Napoleon eingeführt
- darauf beruht der Rahmen der Gesellschaftsordnung
umfasst Zivilrechte (z. B. wurde das Scheidungsrecht rückgängig gemacht)
 Frauen waren von nun an wieder unter der Vormundschaft der Männer
andere Länder haben sich am Code Civil orientiert

Wesentliches:
Freiheit des Individuums und des Eigentums (Eigentumsrecht)
Gleichheit aller Menschen vor dem Gesetz
Brüderlichkeit  Solidarität
Gewaltenteilung: selbstständige Säule: Justiz
Freie Berufswahl
Festgeschriebene Trennung von Staat und Kirche (auch noch heute)
 Staat erhält mehr Eigenständigkeit
Gleichberechtigung der Juden (Juden sind nun ganz „normale“ Staatsbürger)
3)Gruppenarbeit
Aufgabe: Beschriftet Karteikarten nach dem Schema von „Wer wird Millionär“ mit
Fragen aus dem 1. Semester

Download: Protokoll der Geschichtsstunde vom 11.12.2009

Vergleich der vier Verfassungen Frankreichs 1791-1799

Veröffentlicht in Verschiedenes von post79 am Dezember 5, 2009

Vergleich der vier Verfassungen Frankreichs

Verfassung von 1791 Verfassung von 1793 Verfassung von 1795 Verfassung von 1799
Regierungsform Konstitutionelle Monarchie Republik Republik Republik
Staatsoberhaupt König - 5 Direktoren Erster Konsul
Vertretungssystem Nationalversammlung für 2 Jahre (etwa 745 Vertreter aus 83 Departements Nationalrepräsentation für 1 Jahr (je 1 Abgeordneter auf 40.000 Einwohner, 754 Abgeordneter, zuzüglich 28 aus den Kolonien) - Rat der Alten (250 Mitglieder)

- Rat der Fünfhundert (beide Räte wurden alljährlich zu einem Drittel erneuert)

- Senat (80 Mitglieder auf Lebenszeit)

- Staatsrat

- Minister

Wahlverfahren Indirekt Direkt Indirekt Indirekt
Wahlberechtigung - Männer

- 25 Jahre

- fester Wohnsitz seit einem Jahr

- weder Tagelöhner noch Dienstleute

- Steuerleistung im Wert von 3 Arbeitstagen

- Mitglied der Nationalgarde

- Bürgereid

- Männer

- 21 Jahre

- ein Jahr in Frankreich

- Männer

- 21 Jahre

- ein Jahr in Frankreich und/oder (ehemaliger) Soldat

- Jugendwähler sollten lesen und schreiben können und einer qualifizierten Arbeit nachgehen

- Männer

- 21 Jahre

- ein Jahr in Frankreich

-im Bürgerverzeichnis eingeschrieben sein

Voraussetzungen, um als Wahlmann bestellt zu werden

Eigentum/Einkommen in Wert von:

- in Städten über 6.000 Einwohner

- in Städten unter 6.000 Einwohner

-auf den Land

- Aktives Bürgerrecht

-25 Jahre

- 200 Arbeitstagen

- 100-150 Arbeitstagen

- ca. 150 Arbeitstagen

- - aktives Bürgerrecht

- 25 Jahre

- 100 Arbeitstagen

- 150 Arbeitstagen

- 150-200 Arbeitstagen

- 21 Jahre

- ein Jahr in Frankreich

- im Bürgerverzeichnis eingeschrieben sein

Zahl der Wahlmänner Etwa 45.000 - Etwa 30.000 Immer 1/10 von den Wahlberechtigten
Voraussetzungen, um als Abgeordneter gewählt zu werden Aktives Bürgerrecht Aktives Bürgerrecht Rat der Fünfhundert

- 30 Jahre

- fester Wohnsitz seit 10 Jahren

Rat der Alten

- 40 Jahre

- fester Wohnsitz

Senat

- 40 Jahre

Download: 2009.12.05-Vergleich der Verfassungen

Protokoll der Geschichtsstunde vom 05.12.2009

Veröffentlicht in Protokolle von post79 am Dezember 5, 2009

Protokoll

Datum: 11.12.09
Protokollant: Ahlers
Thema: Napoleon Bonarparte

1.Referat von Henning Kuhlbarsch über Napoleon Bonarparte

Allgemein
geboren am 15.8.1769 auf Korsika
Vater: Carlo Bonarparte; Mutter: Laetitia Ramolini
Militärschule in Brienne 1779-1784
Versetzung zur Artellerie; Niederschlagung des Aufstandes in Toulon
1799 Konsul; 1804 Kaiser
verheiratet mit Josephine de Beauharnais(1796-1810) und Marie-Luise(1810-1814)
drei Kinder
gestorben am 5.5.1821
Kriege und Politik
führte den Code Civil ein (Gesetzbuch, das bis heute in Kraft gesetzt ist)
weitere Reformen (u.a. Gründung der Staatsbank)
heilte die Wunden der frz. Revolution
führte nach außen viele Kriege, meist zur Verteidigung, aber auch Angriffskriege
große Siegein Austerlitz und Jena
Kriege in Spanien und Russland verloren → hohe Verluste
1814 erste Abdankung
1815 Rückkehr, Niederlage in Waterloo, zweite Abdankung
Familie und Frauen
kein Kind mit erster Frau
darum Heirat mit Marie-Luise (aber auch, um die Beziehungen zu Österreich zu verbessern)
sie hatten einen Sohn
aßerdem hatte Napoleon noch zwei weitere uneheliche Kinder mit Mätressen
3 Schwestern und 4 Brüder
Brüder wurden in Holland, Westfalen, Neapel und Spanien als Könige eingesetzt
Mythos Napoleon
wird in Frankreich verehrt
wird in Europa teilweise verteufelt
großer Stratege und Taktiker, außerdem reformorientiert im Innern
Eigenes Urteil erforderlich; dazu muss man sich viel mit seiner Person auseinandersetzen

2.Aufgabenvergleich
Schaubilder vergleichen
Alexander und Henning stellen ihr Schaubild vor
(im Anhang zu finden)

Hausaufgaben: keine

Download: Protokoll der Geschichtsstunde vom 05.12.2009

Die innere Befriedung Frankreichs

Veröffentlicht in Folien von post79 am Dezember 5, 2009

Protokoll der Geschichtsstunde vom 30.11.2009

Veröffentlicht in Protokolle von post79 am November 30, 2009

Protokoll der Geschichtsstunde vom 30.11.2009

Beginn der Stunde: 11. 25 Uhr Ende der Stunde: 13.00 Uhr
Protokollantin: Waimer

Thema der Stunde: Napoleon, seine Ziele/Motive und die Einstellung zur Demokratie

Verlauf der Stunde, Ergebnisse

Aufgaben: S. 130, 131 M3 und M4
1. Siehe Buch: Ziele/Motive Napoleons
2. Erläutere die Einstellung Napoleons zur Demokratie
3. Diskutiere: Napoleon hat die Revolution beendet/vollendet ?
4. VT S. 135 „Die innere Befriedung Frankreichs“ : in Gruppenarbeit
wird die „Befriedung“ durch Mind-Map oder Schaubild visualisiert

1. – möchte keine Republik gründen (vgl. Z. 3-5)
-> verlangt Ruhm + Befriedigung der Eitelkeit (vgl. Z. 7-10)
die Armee erfüllt sein Leben (vgl. Z. 10-14)
er möchte der Führer der Nation sein (vgl. Z. 17-20)
Frieden liegt nicht in seiner Planung, denn er würde an Macht
verlieren (vgl. Z. 21-26)
Krieg den Feinden der Republik (vgl. Z. 52-53)
Verfassung soll erhalten bleiben + Freiheit zu verteidigen + Regierung und
Republikaner sollen von den Soldaten geschützt werden (vgl. Z. 43-45)
Gerrit: Napoleon meint es aber nicht so, schließlich will dieser nur seinen Nutzen
daraus ziehen und die Armee für sich gewinnen um Ruhm für Frankreich
und sich selbst erzielen -> Royalisten werden bekämpft

2. – hält von der Demokratie und der Republik nichts
keine Ideologien und Theorie
den ersten Beamten wird die Leitung übertragen (vgl. M4 Z.8)
das Volk wird diskriminiert (vgl. M3 Z.9)
Volk braucht Führer anstatt Freiheit -> Republik sei nicht wichtig -> es zählt: ein Führer, der zum Ruhm, Ehre und Triumph führt
er stellt sich selbst über das Direktorium (vgl. M3 Z. 14-16)
stellt sich als Herr dar, da er weiß, dass das Heer hinter ihm steht

3.Eske: beendet: schließlich hat Napoleon dem Volk nur weiß gemacht, dass er die
Revolution vollendet hat
Nils: vollendet: „Cisalpinische Republik“ –> Revolution nach Italien und somit Europa
Weitergeführt
Florian: beendet: Optimierung einer Revolution sei es sie zu vollenden, aber das ist mehr
ein Schein, als dass es in Kraft getreten ist
Eske: Napoleon vertritt die Interessen des Staates und somit die seinigen–> und nicht
das Wohl aller
Henning: vollendet: entgegen Napoleons Willen hat er die Revolution vollendet–> war
nicht sein Ziel
Alexander: beendet: aufgrund der Definition der Revolution sei sie somit beendet

4.Die Ergebnisse werden in der nächsten Stunde präsentiert.

Hausaufgabe: 1. Nenne die Bürgerrechte der Konsulatsverfassung von 1799
2. Vergleiche die 4 Verfassungen von 1791/93/95/99; wem nützte welche
Verfassung am meisten?

Download: Protokoll der Geschichtsstunde vom 30.11.2009

Protokoll der Geschichtsstunde vom 27.11.2009

Veröffentlicht in Protokolle von post79 am November 27, 2009

Protokoll der Geschichtsstunde vom 27.11.2009

Beginn der Stunde: 9:40 Uhr
Ende der Stunde: 11:15 Uhr
Protokollant: Thiemann

Top 1: Film über Napoleon Bonaparte

Top 2: Karikatur über den Lebenslauf von Napoleon

Eine Art Treppe seines Lebens (Jede Treppe ein wichtiges Ereignis seines Lebens)
Links der Aufstieg bis zu seinem Höhepunkt als Kaiser
Rechts der Abstieg
Unter der Treppe eine Insel = Exil
Blasen, welche sich um ihn herum befinden, während er auf der Insel sich befindet, sollen seine zerplatzten Träume symbolisieren

Top 3: Vergleichen der Hausaufgaben zu Babeuf

1.Babeufs Forderungen: – will Pressefreiheit, Versammlungsfreiheit, Petitionsrecht,
(Vgl.S.129,Z.48ff.)
– jeder frz. Bürger hat das Recht auf jeden Grund und Boden
(Vgl.S. 129,Z.18,19)
– keiner hat das Recht durch ein Talent oder Fleiß mehr zu verdienen
→ Denken des Kommunismus (Vgl.S.129,Z.24 ff.)
– was sich zu viel an Nahrung angeeignet wird gilt als Diebstahl
(Vgl.S.129,Z. 20ff.)
– gegen ein Zensuswahlrecht (Vgl.S.129,Z.42ff.)
– gegen ein Zweikammersymstem (Vgl.S.129,Z.50ff.)

2.Gegenargumente: – Freiheit ist für ihn nicht so wichtig wie die Gleichheit
→ Kommunismus
– Ungerechtigkeit für diejenigen, die Grund und Boden gekauft haben
und bewirtschaften

– Durch seine Forderungen hat keiner mehr Chancen auf Reichtum

3.Kritik an der neuen
Verfassung: – Zensuswahlrecht
– Das die Legislative ausschließlich aus alten Menschen bestehe
– Anforderungen allgemein sehr hoch um in die Legislative
aufzusteigen
– Jedes Jahr neue Wahlen → die Regierungszeit einer Verfassung ist
damit zu kurz

Top 3: Tafelbild über „Nach dem Terror“

Bedrohung von Rechts: Royalistenaufstand 1795 (Weißer Terror)
Bedrohung von Links: Sansculottenaufstand (Mai 1795) (Rückschritt von dem Geschaffenen durch
die Revolution )
Innenpol. Aktivitäten: Neue Verfassung (Direktorium) ( wichtige Person: Sieyès)
Außenpol. Aktivitäten: Italienfeldzug

Download: Protokoll der Geschichtsstunde vom 27.11.2009

Protokoll der Geschichtsstunde vom 16.11.2009

Veröffentlicht in Protokolle von post79 am November 16, 2009

Protokoll
Protokollantin: Seifert 16.11.09
Beginn der Stunde: 11.25 Uhr Ende der Stunde: 13 Uhr

Punkt 1: Vorstellung der Gruppenarbeiten

Gruppe 1; Zeitleiste „Frauen und die französische Revolution“
vorgestellt von Imke und Julia
(siehe Anhang)

Gruppe 2: Olympe de Gouges und Gemeinsamkeiten der Menschen- und Bürgerrechte und der Frauenrechte (definiert durch Olympe de Gouges)
vorgestellt von Maria und Katrin
(siehe Anhang)
Frage von Gerrit: Warum wurde die Biographie von Olympe de Gouges geschrieben?
Maria: Sie war eine Frauenrechtlerin.

Gruppe 3: Informationen über Frauenclubs (AB) und Aufgaben des AB (eigene Wahl)
vorgestellt von Gerrit und Janina
(siehe Anhang)
2.) Das damalige Frauenbild/Männerbild M5.) Interpretation eines Bildes
4.) Was spricht gegen eine politische Tätigkeit? 6.) Was veränderte sich für Frauen nach
der französischen Revolution?
- Es gab 60 Frauenclubs (besonders bekannt; Club Patriotique de Femme)
- Die Jakobinerrherschaft verbot diese Frauenclubs

Gruppe 4; Rolle der Medien
vorgestellt von Henning, Alexander, Florian und Kathrin
Eingeteilt in: Bilder und Flugblätter Karikatur
Zeitungen und Broschüren Symbole
Frage von Anna: Wie war der Kalender aufgebaut?
Alexander: Es gab 12 Monate und nur 30 Tage pro Monat. Der Kalender richtete sich nach dem Gründungstag der Republik (war Tag 1) und verzeichnete u.a. Revolutionäre Feste. Er war ein Symbol für den Neubeginn.
Frage von Gerrit: Waren die Stundenzeiten anders?
Gruppe: Ein Tag hatte 10 Stunden.
Frage von Maria: Also begann der Kalender am 22 September?
Gruppe: Ja.
- Die Bilder sollen Symbol für die Ewigkeit sein und nachhaltig.

Punkt 2: Verteilung der übrigen Arbeitsblätter

Punkt 3: Was kommt in der Klausur dran?
Herr Wilken: Schwerpunktmäßig; -Ab Schreckensherrschaft, vom September 1972 bis zum Tod Robespierres (von Seite 77 bis Seite 126).
-Rolle der Medien -Frauenclubs -Karikatur oder Bild

Punkt 4: Verteilung des AB 7. Die politische Kultur der Revolution
M1: Petition wider das Siezen
Beispiel von Klausuraufgaben anhand des AB
1.)Fasse die Forderungen der Petition mit eigenen Worten zusammen
von Imke:
Die Bittschrift vom 31 Oktober 1793 wurde in „Revolution im Zeugenstand“ von Walter Markov 1986 veröffentlicht. Es wird gefordert, dass man jeden überall nur mit „du“ anspricht und keinen Unterschied mehr zwischen den Menschen macht. Das „siezen“ unterstütze die Staatsfeinde und stoße auf Unverständnis bei den Sansculotten. Nur durch ein einheitliches „du“ könnte kein Mensch mehr etwas Besonderes sein und über anderen stehen und nur so würde sich, laut dieser Petition, mehr Vertraulichkeit, Brüderlichkeit und Gleichheit einstellen.

2.)Nimm Stellung zur erzwungenen Einführung des „Duzens“
von Maria:
Aufgrund des Duzens soll es wenige Absonderungen, weniger Feindschaften, mehr offene Vertraulichkeit, größere Neigung zur Brüderlichkeit und infolgedessen mehr Gleichheit geben. Meiner Meinung nach ist das Duzen tatsächlich eine Art, die Vertrauen ausdrückt und auch Gleichheit. Aber grade aufgrund der Gleichheit sollte man berücksichtigen, dass viele ältere Personen Respektpersonen sind und man sich nicht mit ihnen gleichzustellen hat. Diese Personen haben mehr Erfahrungen gesammelt und somit mehr Lebensweisheiten als man selbst innehat. Deshalb sollte man ihnen mehr Respekt erweisen und somit auch Siezen.

Download: Protokoll der Geschichtsstunde vom 16.11.2009

Medien zur Zeit der Revolution

Veröffentlicht in Folien von post79 am November 15, 2009

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