Geringfügiger Protest
Geringfügiger Protest
am Beispiel „DDR-eingesperrt“ Jugendliche im Stasi-Visier
Operativer Vorgang „Signal“
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Protokoll der Geschichtsstunde vom 23.11.2010
Geschichtsprotokoll vom 23.11.10
Protokollantin: Nina
- Besprechung des Films „Jenseits der Mauer“
Neue Repressionen:
- Zwangsadoption
- (Westclubs)
- starke Kontrolle der Autos
- inoffizielle Mitarbeiter der Stasi (Fälschung von Briefen)
- Verhöre eigener Kollegen
- Kontrolle der Bildung der „jungen“ Menschen (verhalten sie sich gehorsam oder nehmen sie an Demonstrationen teil, woraufhin einem die Bildung verwehrt wird)
- starke Erpressung
- Zwangsausweisung unter tragischen Umständen
- Stasi-Gefängnis (Bautzen)
- Stasi-Mitarbeiter unter Druck
- Kinder bekommen neue Identität
Druckmittel auf die Eltern:
- Zwangsausweisung nur, wenn ein Kind zurückgelassen wird, andernfalls droht Gefängnis und beide Kinder werden zur Adoption freigegeben
- Mit der Zwangsausweisung schickt man „Spione“ in den Westen, da die Eltern durch zurückgelassenes Kind erpressbar werden, wollen dieses um jeden Preis sehen, aber anscheinend geht das nur gegen Geld und wichtige Informationen aus der westlichen Rüstungsindustrie
- Adoptiveltern werden erpresst: Wenn sie nicht gehorchen, wird dem Adoptivkind die Wahrheit erzählt
Zwangsadoption:
- Wirksame Erpressung
- Kinder von Faschisten trennen
- Flucht wird verhindert: Eltern haben Angst Kinder in Gefahr zu bringen
- Kinder werden entfremdet von den Eltern
- Eltern Marionetten der SED-Führung
- Druckmittel wenn Kind zurückbleibt
- Gehört zu Zersetzungsmaßnahmen
- Gegen Menschenrechte und Grundfreiheiten
- „Kinder sind ein gut bedachtes Druckmittel“ (Gerrit)
- Kinder sind junge, formbare Wesen
- Dokumentation „Trennung von Staats wegen“
In der DDR wurden ca. 75.000 Kinder zur Adoption freigegeben, somit wurde gewährleistet, dass die Kinder eine sozialistische Erziehung genossen.
Erster betroffener Zeuge: Arne
- Mutter flieht alleine, will den Jungen nicht in Gefahr bringen
- Daraufhin lebte Arne vorerst bei seinen Großeltern, als die nach einem Besuch im Westen nicht zurückkehrten, lebte er vorübergehend bei einer Freundin
- Bei Übergabe an die Mutter, greifen die Grenzkotrollen ein und der Sohn kommt in ein Kinderheim und kurz darauf in eine Pflegefamilie
- Aus Aristoteles wird ARNE
- Opfer weiß nicht von seiner Adoption, er genoss eine normale sozialistische Erziehung (zum Beispiel: Wehrdienst) -> Zwangsadoptionen wurden verheimlicht
- Seine Erinnerungen verhalfen zur Wahrheit; seine Welt bekommt Risse
- Propagandalügen werden aufgedeckt
- Er verlässt die DDR, stellt den Kontakt zu seiner Mutter her, dennoch brach der Kontakt wieder ab, weil es keine Mutter-Kind-Bindung gab
- Studierte im GOLDENEN WESTEN und bereiste die Welt
Zweites betroffenes Opfer: Erika
- Musste Sohn 4 Jahre vor dem Mauerfall unter Druck abgeben:
- Trotz des guten Lohn, der ausreichenden Versorgung
- Auf ein erstes ungewolltes Kind, folgte das zweite
- Beim Arztbesuch redet Arzt gleich von Adoption -> Erika will das Kind jedoch behalten
- 9 Monat: beim weiteren Arztbesuch droht der Arzt mit Adoption; sollte es keine ausreichende Versorgung des Kindes geben, sei es weg:
„Wenn wir was finden wollen, find wir was“ (Arzt)
- Plötzlich sind Wohnungsantrag sowie Bestellung des Bettes wie vom Erdenboden verschwunden
- So gibt Sie Kind freiwillig weg, weil sonst beide Kinder weg wären
- Motiv: junge alleinerziehende Frau, kein Parteimitglied
- Nach der Entbindung: „Haben Sie zu mindestens ein gutes Werk getan und können wenigstens noch ein Kind behalten“
- Danach keine Belege für Adoption
- Erika versucht neues Leben mit Mann und Kind aufzubauen, denkt jedoch immer an ihr Kind und hofft, dass er nach Hause kommt
- Nach dem Mauerfall startete Sie die Suche nach ihrem Kind, kann dabei aber nicht mit Mitgefühl rechnen
- Zufall: Haben immer in der Nähe gewohnt, Sohn ruft Mama an
- Freudiges Wiedersehen
- Aber schwere Beziehung, weil sie nichts miteinander verbindet
- Sohn ist überfordert und bricht Kontakt ab
- Gruppenarbeit -> Ergebnisse
Das Leben wird einem nur einmal geschenkt – Anpassung als Strategie (Joachim Gauk)
Aufgabe 1:
- Antifaschistischer Schutzwall
- Formel des „gelernten DDR-Bürgers“ (freies Denken, aber kein freies Sprechen)
- Anpassung=Strategie des Überlebens
- Stasi (Angstapparat) -> Individualität hemmen und den eigenen Willen brechen“ (Erziehnungsziel)
- Gefühl permanenter Bedrohung
- Einzelner muss im System funktionieren
Aufgabe 2: Nischengesellschaft
- Angst bewirkt Rückzug in Nischen (Gauk) -> Privatsphäre/Freundeskreis
- „Datsche“ Symbol“ der Nischengesellschaft -> brachte Solidarität
- Neid und Misstrauen bleiben wichtige Faktoren in menschlichen Beziehungen
Von Nils, Kathrin, Eske, Nina
Geheimdienste
Strukturen: – Hauptsächliche Mitarbeiter
- Auslandsagenten (Kundschafter)
- Zieht sich durch alle Bereiche der Gesellschaft, Wirtschaft, Politik
Aufgaben:
- Überwachung von Bestrebungen gegen die DDR
- Aufdeckung und Bekämpfung
- Oppositionelle Bestrebungen bekämpfen
- Geheimschutz und Aufdeckung
- Macht der DDR sichern
- Nachrichten beschaffen
- Unterdrückungs- und Überwachungsinstrumente der SED
- Einschüchterung/Terror/Einschüchterung
Aufbau:
- Oberstes Glied: SED
- Untergeordnete Mitarbeiter -> DRUCK
- „Jeder gegen Jeden“
Vergleich zu westlichen Geheimdiensten
BND (Bundesnachrichtendienst):
- Untersteht dem Bundeskanzleramt
- 6.ooo Mitarbeiter (Soldaten, Beamte, Angestellte)
- Eins der drei deutschen Nachrichtendienste -> neben dem BKA und militärischen Abschirmdienst
- Aufgaben: Beschaffung von sicherheits-und außenpolitischen relevanten Erkenntnissen aus und über das Ausland in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Militär und Technik
- Nicht zu Durchführung von Festnahmen berechtigt
BKA (Bundeskriminalamt):
- Bundespolizei und Polizei beim Bundestag
- Nationale Verbrechensbekämpfung
- Zusammenarbeit mit Landeskriminalämtern
- Auch Auslandbezug
- Schutz der Verfassungsorgane
- Vertritt Deutschland bei Interpolitik
- Polizeizeitlicher Staatsschutz, schwere und organisierte Kriminalität, Schutz der Mitglieder der Verfassungsorgane
Von Maike und Julia
Witze und Karikaturen
Karikatur (Seite 117)
Beschreibung:
- Gorbatschow am Lehrertisch
- Mielke oder Honecker als Schüler -> wütend, wirft Buch weg und streicht Begriffe durch
- Gorbatschow größer als Mielke
Deutung:
- DDR abhängig von Russland
- Mielke will alte Richtung behalten
- Ablehnung der Leitsätze
- Mielke/Honecker stellt sich über Gorbatschow, zeigt Arroganz, da er mehr Erfahrung zu haben scheint
- Größenverhältnis zeigt Machtverhältnis
Witze: Buch
Seite 104
Karikatur: Buch Seite 107, Seite 117
Von: Henning, Janina, Waldemar ,Melissa
Die Stasi – Ballade
- Ballade vom Oppositionellen Liedermacher Wolf Biermann
- Vergleich Text und Richtlinien des MFS
Text:
- Ständige Überwachung durch Bespitzelung
- Stasi weiß alles (Z.14-15)
- Stasi achtet auf ihn (mikrophone)
- „Stasi als Leibwächter“ (Z.53) -> IRONIE
- Erpressung: er hat Angst, dass die Stasi seiner Frau von seinen Affären erzählen
- Entfaltung der Persönlichkeit verhindert (ab Z.93)
- Erzeugung von Angst
Richtlinien:
- Bespitzelung
- Überwachung (IM)
- „Diskreditierung des Rufes“ (Z.25f.)
- Erzeugung von Misstrauen
- Physischer Druck
- Keine Meinungsfreiheit
- „Untergrabung der Überzeugung“ (Z.28)
Von: Imke, Lena. Florian
Download: Protokoll der Geschichtsstunde vom 23.11.2010
Abivorklausur Geschichte Themen
Abivorklausur Geschichte
| Themen | DDR | Sowjetunion |
| Revolution:
Vergleich:
Wirschaft:
Politik:
Maßnahmen der Führung:
|
17.Juni 1953
SED
Stasi
Planwirtschaft Wirtschaftskrise Neuer Kurs Kollektivierung
Stalinismus monolitischer Herrschaftsapparat
Großer Terror (GULAG)
|
1917 (Oktober, Februar)
Stalin
Tscheka
Planwirtschaft Wirtschaftskrise NEP Kollektivierung
Marxismus monolitischer Herrschaftsapparat
Mauerbau (Staat = Gefängnis)
|
Download: Abivorklausur Mindmap
Protokoll der Geschichtsstunde vom 09.11.2010
Geschichte-Protokoll der Unterrichtsstunde vom 9.11.’10 von Henning K.
1. Ratespiel zum Datum 9. November
- 1848, Frankfurter Paulskirche: Hinrichtung Robert Blums, demokratischer Vordenker
- 1918, Berlin: Ausrufen der Weimarer Republik durch Philip Scheidemann
- 1923 München: Hitler-Putsch, gescheitert
- 1938, ganz Deutschland: Reichsprognomnacht
- 1989, Berlin: Mauerfall
2. Vergleich der HA vom 2.11.’10
- Art. 1 gut für Sowjetunion => Schutz der Eroberungen aus dem 2. WK
- Art. 7 gut für Westen => Menschenrechte, Reisefreiheit für Westbürger, eventuell Aufdeckung von Stasi-Aktivitäten
- Art. 3 gut für SU => siehe Art. 1
- Art. 2+5 gut für beide Seiten => Frieden
- art 6 gut für SU => führt Art. 7 teilweise ad absurdum, da niemand kontrollieren kann, ob Menschenrechte eingehalten werden
3. Aufgabe im Buch S. 89-91, M2+M3- Tafelbild
| Sprache- „Highlights“ | Gründe für Stasi-Operationen | Vorwürfe gegen Schüler R. | Haltung der SED nach innen | Haltung der SED nach außen |
| „Untergrabung“ | Feinde sollen isoliert werden | Vorbereitung feindlicher Aktivitäten | Bespitzelung | Akzeptanz von Menschenrechten |
| „Paralysierung“ | Schutz des eigenen Systems | Diavortrag über Atombombenabwürfe | Streuung von Misstrauen | Meinungsfreiheit |
| „Herausbrechen“ | Gesellschaftliche Zermürbung der Gegner | Pseudopazifistisches Gedankengut | Psychischer Druck | |
| „Diskreditierung“ | Einschüchterung | Petitionen an Honecker und Kohl mit zweifelhaftem Inhalt => Friedensforderungen | Provokationen | |
| „Zersetzung“ | Misstrauen untereinander | Verunglimpfung der DDR-Friedenspolitik | Existenzzerstörungen | |
| „Feindlich-negative Kräfte“ | Unterdrückung der Opposition | |||
| „Konspiration“ | ||||
Protokoll der Geschichtsstunde vom 14.09.2010
Protokoll der Geschichtsstunde vom 14.09.2010
Beginn der Stunde: 10:40 Uhr Ende der Stunde. 11:15 Uhr
Protokollantin: Imke
Thema der Stunde: Der 17. Juni 1953
Verlauf:
- Bearbeitung der Gruppenaufgaben der letzten Stunde
- Vorstellung der Gruppenarbeit:
- Bildanalyse Seite 58/59 von Nils, Thomas und Imke
- M1 = Schnappschuss, Amateuraufnahme, zeigt wahren Umfang der Demonstration vom 17.06.1953
- M2 = Titelbild des „Sterns“ vom 28.06.1953, bearbeitet, „Propagandabild“ -> im Westen lebt sich es sich gut, der Osten demonstriert um wie der Westen zu werden
- M1 „Schlüsselereignisse“ von Maren und Meike
- Der 17. Juni war ein früher Aufstand gegen eine 2. deutsche Diktatur
- SED hatte Angst vor dem Volk -> Politik wurde dadurch beeinflusst und führte zum Untergang
- Gründe für den Aufstand: bescheidene Lebensstandards im Vergleich zur BRD, Forderung für Verbesserung
- DDR Führung bezeichnete den Aufstand als Putschversuch des Westens
- M1 „Der neue Kurs“ von Heiner, Kathrin, Franziska und Melissa
- Hauptkritikpunkte: Unzufriedenheit in der DDr, Sozialismus wurde zu schnell eingeführt
- Fazit: Informationsstand der Politiker war nicht ausreichend um eine neue Politik einzuführen
- Therapiemaßnahmen: Privatkapital, kein Fünfjahresplan mehr, volle Sicherung der Lebensmittel, Bürgerrechte, …
- Temporärer Kurswechsel um Vertrauen zurück zu gewinnen, Image aufbessern
- M2 „Bitterfeld in Aufruhr“ von Matthias, Katrin und Janina
- A1 = Forderungen sind das totale Gegenteil der bestehenden Politik, Bürger wünschten altes Leben zurück
- A2 = Jeglicher Machtverlust des Staates der Ostzone
- A3 = Volksaufstand oder Arbeiteraufstand? -> Volksaufstand, Arbeiter waren die führende Kraft, aber fast das ganze Volk zog mit
- „Reform oder Revolution“ von Florian, Henning und Nina
- Schaubild siehe Folie
- Reform oder Revolution? Revolution, da grundlegende Forderungen, wie z.B. Freiheit und freie Wahlen genannt wurden
- „Westlicher Putschversuch“ von Lena, Alexander, Waldemar und Anna
- Arbeiteraufstand oder Volksaufstand? Beides, da sich ursprünglich Arbeiter beschwerten und anschließend mehr als 10 000 Menschen mitmachten
- Der Aufstand war kein westlicher Putschversuch, dies wurde nur vom Osten propagiert
- Hausaufgaben: Den Zettel „Das Statut des Ministeriums für Staatssicherheit“ lesen und die Ziele erarbeiten, Verfassertexte Seite 42-44 zusammenfassen
Protokoll der Geschichtsstunde vom 26.08.2010
Protokoll der Geschichtsstunde vom 26.08.10
Beginn der Stunde: 11:25 Uhr Ende der Stunde: 13:00 Uhr
Protokollantin: Katrin
Thema der Stunde: Die neue Währungsreform ( & der Verfassungsvergleich)
I) B.S. 30 – 31, M1: Währungsreform
Aufgabe 1:
zuvor gab es Renten- und Reichsmark
zuerst Warentausch, z.B. Zigaretten -> wegen Inflation durch den Krieg
am 20.06.1948 neue Währung eingeführt
jeder erhielt 40 DM + einen Monat später nochmals 20 DM
Ziel: Beendigung der Inflation
Funktionierende Marktwirtschaft
Berlin = Sonderfall
Aufgabe 2:
durch Einführung separater Währungsreformen wird die Abgrenzung immer größer
Inflationsgefahr in Sowjetischer Besatzungszone
alleinige Marktwirtschaft im Westen
Währungsreform wurde gegen die Wünsche der Deutschen durchgesetzt
Deutschland wird wirtschaftlich geknechtet
-> Westen ist von den Westalliierten abhängig
Unterstützung der faschistischen Mächte
Aufgabe 3:
in SBZ Spezialkupons -> Westen kann nicht im Osten bezahlen
(wegen der neuen Scheine)
ganz Berlin wird durch die SBZ beansprucht (Achtung: zweideutige Formulierung)
Aufgabe 4:
Abgrebzung vom Westen
Keine Unterdrückung zulassen
-> SBZ wollten sich die Umstellung nicht gefallen lassen
Vorteilhaft für die Niederlage der westlichen Wirtschaft für Kommunismus
-> „eine Währung nur für euch“
Machtdemonstration
Schuldzuweisung an den Westen
Westen kann sich nur noch auf sich selbst beziehen
-> keine Chance der Einmischung
Verdrängung der letzten Westalliierten im Osten bzw. wollen sie auf die Seite der Sowjets ziehen
Fazit:
Schattenwirtschaft / Schwarzmakt wurde gefördert
Großes Chaos durch Geldumtausch -> da es nicht sofort gelang
Reiche wurden zurückgedrängt
wollten Gesetz eventuell gar nicht durchsetzen
von Anfang an war eine andere Währung geplant
-> haben jedoch gewartet damit der Westen den ersten Schritt macht
-> steht durch das Chaos schlecht dar
-> Osten kann dem Westen die Schuld geben
Umstellung lief im Osten glatt (relativ schnelle Umstellung)
II) Referat von Clara zur Berlin-Blockade & Luftbrücke
siehe Folien
zusätzlich sind Fotos herumgereicht worden:
1.Übergabe eines Care-Pakets durch den Us-Genral Clay
2.Rosinenbomber beim Einflug in Berlin
3.26.08.1948: Von der SED bestellte Demonstranten versuchen zum zweiten Mal eine Sitzung der Berliner Stadtverordnetenversammlung im Neuen Stadthaus zu sprengen
III) Austeilung der Arbeitsblätter über die Verfassungen
Vergleich der Verfassungen durch Partnerarbeit
Ergebnisse:
-
BRD-GG von `49 Gemeinsamkeiten Verf. DDR von `49 Religionsfreiheit Gleichheit vor dem Gesetz Menschenrechte „nachgestellt“ Gewaltenteilung Förderalismus Hauptstadt „Berlin“ festgelegt Freiheit der Lehre Freiheit ->Presse- ->Meinugs-
->Versammlungs-
->Wahl-
->perönliche
Wahlrecht kann verloren gehen Einheit noch als Ziel Gleichberechtigung Nur eine deutsche Staatsangehörigkeit Menschenwürde Kriegsdienst ohne Zwang Postgeheimnis









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